Portraitfotografien stellt der Celler (Foto-) Journalist Klaus M. Frieling in der Martin-Luther-Kirche in Ehlershausen aus. Die kleine Schau unter dem Titel „Menschenkinder“ ist bis zum 8. November zu sehen; die Kirche ist täglich von 8 - 16 Uhr geöffnet.
„Meine Fotografie-Auswahl zeugt von Treffen mit unterschiedlichsten Menschen in unterschiedlichen Kulturkreisen“, sagt der Fotokünstler über das ausgestellte Themenspektrum von der betreuerischen Arbeit in der Celler Lobetalarbeit bis zum hektischen Politik-Alltag von Frank-Walter Steinmeier.
„Meine Fotografie-Auswahl zeugt von Treffen mit unterschiedlichsten Menschen in unterschiedlichen Kulturkreisen“, sagt der Fotokünstler über das ausgestellte Themenspektrum von der betreuerischen Arbeit in der Celler Lobetalarbeit bis zum hektischen Politik-Alltag von Frank-Walter Steinmeier.
In seiner Schulzeit am Celler Hölty-Gymnasium hatte Frieling Fotografie und Dunkelkammerpraxis bei Kunstlehrer Dietrich Klatt erlernt. Nach Studium in Göttingen und Volontariat bei der Dithmarscher Landeszeitung in Heide/Holstein arbeitete er ab 1993 als Politikredakteur bei der Celleschen Zeitung. Mittlerweile tritt er im journalistischen Schaffen kürzer – auch, um mehr Zeit für sein fotografisches Wirken zu haben. Das hat er seit vielen Jahren auch in Ausstellungen ausgelebt - unter anderem im Bomann-Museum Celle, der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn und dem Dithmarscher Landesmuseum Meldorf. Frieling ist Mitglied im Trägerverein des Museums für Photographie Braunschweig und im „atelier 22“ (Fotografiegruppe fokus 22) in Celle.